10 tolle Tipps für ein gutes Miteinander im Web - Teil 3

April 5, 2018

 

Das Internet - ganz egal ob vom Smartphone, Tablet oder PC- bietet uns allen unfassbar viele tolle Möglichkeiten. Gleichsam bedeutet es aber auch, dass jeder Nutzer egal wie alt, eine große Verantwortung trägt. Aber diese Verantwortung stellt eigentlich keine Last dar und kann, wenn von Beginn an erlernt, ganz easy in die tägliche Nutzung integriert werden. Hier ist der dritte Teil unserer Tipps für ein gutes Miteinander im Web.

 

 

VI. Du bist mehr als nur ein Like 

 

Gehörst Du auch zu den Menschen, die in der realen Welt schwer mit einem Kompliment umgehen können und schnell rot werden? Was ist es doch einfach, wenn jemand Deine Beiträge bei Facebook, Instagram und Co. toll findet. Schnell neigen wir jedoch dazu, uns darüber zu definieren und aus den online-Netzwerken die Bestätigung zu holen, die wir vielleicht im Alltag im Umgang mit Familie, Freunden oder Kollegen vermissen. 

Unser Belohnungssystem im Gehirn funktioniert dabei sehr sehr ähnlich wie beim Konsumieren chemischer Stoffe. Bekommen wir ein also ein "Like" für ein Bild, etc. wird Dopamin (ein hormoneller Botenstoff) ausgeschüttet und wir freuen uns und fühlen uns geliebt, glücklich. Wer mag sich so nicht fühlen? Problematisch wird es jedoch, wenn wir uns von der Resonanz anderer abhängig machen und ohne viele Likes das Glücksgefühl ausbleibt. Dabei zählt so viel mehr als das.

Probier es doch mal aus: Wie viele Momente am Tag/in der Woche kannst Du selbst schaffen, die Dich glücklich machen? Ein Lächeln an der Supermarktkasse, jemandem eine (Deinen Eltern/Kindern) eine Freude bereiten oder ich selbst etwas Gutes tun? Berichte doch mal.

 

 

VII. Du musst Dir nicht alles ansehen!

 

Schnell werden online Informationen und Videos geteilt. Ist ja auch einfach. Oftmals sind aber auch drastische Dinge zu sehen, die Dich emotional sehr berühren und vielleicht gedanklich nicht mehr loslassen. Du selbst bestimmst, ob Du Dir etwas ansehen möchtest oder nicht. Keiner Deiner Freunde kann und darf Dich dazu zwingen. Und ein selbstbewusstes "Nein" ist allemal cooler, als nach der Pfeife von jemand anderen zu tanzen, oder? Trau Dich "nein" zu sagen und zeige den anderen dadurch, dass Du stark bist. Und solltest Du doch mal etwas gesehen haben, dass Dich beschäftigt oder Fragen aufgeworfen hat, sprich einer/m guten Freund/in oder Deinen Eltern darüber. Und wenn das nicht geht, gibt es im Netz eine anonyme Beratung. Zum Beispiel hier

 

 

 

 

 

 

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